Prospekt- und Visitenkarten-Design

 

Im Design für die Druckvorstufe haben Sie alle Freiheiten, die Sie im Webdesign nicht haben. Beliebige Schriften, pixelgenaues Design, Farben, von denen man im Webdesign besser die Finger läßt und grafische Gestaltung bis in letzte Detail.

 

Die Tücke der Druckvorstufe liegt im anderen Farbmodell - CMYK statt RBG - und der eingeschränkten Möglichkeit, das Druckergebnis bereits am Monitor begutachten zu können, der im RBG Modus die Farben darstellt. Im Druck gibt es eine ganze Reihe Farben, die nicht druckbar sind. Und viele Farben, die am Monitor sehr gut aussehen, im Druck jedoch grauenhaft. Als beispiel nehme ich Weinrot, eine sehr schöne Farbe, die im CMYK Farbmodell durch die Zumischung von Schwarz entstehen würde. Doch im Druck würde aus dem schönen Weinrot ein häßliches Braun. Man muss Farben ganz anders als gewohnt zusammen mischen, wenn man zufriedenstellende Druckergebnisse wünscht.

 

Es braucht einige Erfahrung, um bereits am Monitor die spätere Ausgabe auf der Druckmaschine beurteilen zu können.

 

Eine weitere Tücke bilden Tranzparenzen, die wir aus dem Webdesign überhaupt nicht kennen.

 

Bei einander gegenüberliegenden Seiten sollten sich die Textebenen auch exakt gegenüberstehen, nur dann wirkt ein Prospekt auch harmonisch. Keine einfache Aufgabe bei unterschiedlicher Gliederung der Texte.

 

Für die Druckvorstufe arbeitet Kavis Design mit Adobe Indesign. Auf Wunsch gebe ich auch Einführungskurse in die

Prospektgestaltung.

 

Beispiele für Prospekte

 

Die Druckkosten für Vierfarbdruck sind inzwischen so günstig, dass auch Sie sich gute Prospekte leisten können. Der Druck einer beidseitig bedruckten Postkarte (5000 Stück) kostet weniger als EUR 80.-

 

 

 

 

 

 

 

Auch ein Flyer in DIN lang ist mittlerweile sehr preiswert.

 

Der aktuelle Flyer der Akupunktur-Praxis Allgöwer:

 

 

 

 

 

 

Sei Vorgänger wurde mit einem Einlageblatt mit aktuellen Terminen und einer Anmeldung mehrere Jahre verwendet . Das Feld "Seminare 2007" wurde in den Folgejahren mit einem vorgedruckten Aufkleber überklebt bis die 5000 Exemplare verbraucht waren.

 

 

 

 

 

Das war der Vorgänger dieses Prospektes, der nur ein Jahr lang verwendet werden konnte.